Japanische Kirschblüte Berlin Bornholmer
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Frühling in Pankow

Eine Woche im Jahr habe ich den schönsten Arbeitsweg von allen Berlinern. So um den 20. April herum beginnen nämlich die japanischen Kirschbäume am Mauerweg an der Bornholmer Straße zu blühen. Die blassrosa Blüten und hellgrünen Blätter bilden dann eine farbenprächtige Allee, unter der ich zweimal am Tag hindurchgehen kann. Es versteht sich natürlich von selbst, dass ich dabei nicht allein bin. Besonders in den Morgenstunden und am Abend tummeln sich dort dutzende Fotografen, um das Fest der Farben festzuhalten.[Weiterlesen]

Schwefelporling
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Gemeine Schwefelporlinge

Diese beiden Pilze sind gemeine Schwefelporlinge. Laut Wikipedia kann man sie in jungem Zustand essen – richtig gegart sollen sie nach Hühnchen schmecken. Die beiden Exemplare, die ich im Bürgerpark Pankow gesehen habe, dürften über diesen Zeitpunkt schon hinaus sein. Ich würde es ohnehin nicht versuchen und beschränke mich lieber aufs Anschauen. (gesehen im Bürgerpark, Berlin Pankow)

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Logo Augen auf - Zivilcourage zeigen
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Wegsehen, Abwiegeln, Relativieren – sächsische Tradition im Umgang mit Rechtsextremismus

Seit ein paar Wochen überlege ich, ob ich und wie ich mich an der Debatte um Freital, Fremdenfeindlichkeit und Flüchtlingspolitik beteiligen soll. Ich zögerte. Als ich dann den Artikel „Rechte Hassbürger und Meinungsfreiheit – eine Kapitulationserklärung“ in der Tageszeitung las, war mir klar, dass ich etwas dazu sagen muss. In dem Artikel geht es um einen Blogger, der aufgrund seines Engagements gegen Fremdenfeindlichkeit massiv eingeschüchtert wird und, um seine Familie zu schützen, dieses Engagement aufgibt. Nicht zuletzt, weil er sich fragt, für wen er all das in Kauf nimmt, warum es so wenig Unterstützung von Bevölkerung und Politik für den Kampf gegen Rechts gibt. Ich kann ihn sehr gut verstehen. [Weiterlesen]