Schwefelporling
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Gemeine Schwefelporlinge

Diese beiden Pilze sind gemeine Schwefelporlinge. Laut Wikipedia kann man sie in jungem Zustand essen – richtig gegart sollen sie nach Hühnchen schmecken. Die beiden Exemplare, die ich im Bürgerpark Pankow gesehen habe, dürften über diesen Zeitpunkt schon hinaus sein. Ich würde es ohnehin nicht versuchen und beschränke mich lieber aufs Anschauen. (gesehen im Bürgerpark, Berlin Pankow)

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Kafka Band Theater Bremen
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Jaroslav Rudiš über die Premiere von „Das Schloss“ am Theater Bremen

Jaroslav Rudiš und die Kafka-Band konnte ich bereits bei dem Konzert zu Kafkas Roman „Das Schloss“ live in Berlin sehen. Jetzt hat der Regisseur Alexander Riemenschneider „Das Schloss“ als szenisches Konzert im Theater am Goetheplatz in Bremen inszeniert – die Premiere ist am 20. September um 18 Uhr. Trotz Probenstress hat sich Jaroslav Rudiš Zeit genommen, mit mir über die Besonderheiten der Bühnenfassung, das Thema Fremdsein und sein Lampenfieber zu sprechen. [Weiterlesen]

Wegweiser Berlin Tschechien
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Berlin liegt in Tschechien

Ja, es stimmt – Berlín liegt in Tschechien. Es ist ein Ortsteil von Rokytnice nad Jizerou. Eine Frau erzählte uns, dass dort Flüchtlinge aus Berlin wohnten. Eigens für sie wurden neue Häuser und Geschäfte gebaut und der Stadtteil erhielt den Namen ihrer alten Heimat. Leider konnte ich nicht herausfinden, warum und wann die Berliner nach Tschechien geflüchtet sind. Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen?
(gesehen in Rokytnice nad Jizerou, Tschechien)
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Kulturwagen Brotfabrik
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Märchenbücher, Fibel, Frösi und Magazin – eine mobile Ausstellung über Werner Klempke

Als DDR-Kind bin ich mit Werner Klemke groß geworden. Die ersten Illustrationen sah ich in dem von ihm gestalteten Märchenbuch „Die Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm“. Mit einer von ihm illustrierten Fibel lernte ich lesen. Weitere Bilder fand ich dann in vielen meiner Lieblingsbücher, wie zum Beispiel „Bootsmann auf der Scholle“, „Lütt Matten und die weiße Muschel“ oder „Das Pferdemädchen“. Seine Illustrationen gehörten zur „Frösi“ ebenso wie zum „Magazin“, das ich später gelesen habe.  [Weiterlesen]

Arbeitsmittel Gemälderestaurator DHM
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Wir sammlen keine Objekte, wir erzählen Geschichten

Archiv, Ablage, Dokumentenaufbereitung – darunter habe ich mir immer Keller voller Archivschränke vorgestellt, erhellt vom Licht flackernder Neonlampen. Drinnen staubige Papiere aus längst vergangenen Jahrhunderten und alte Männer, die mit endloser Geduld all das sortieren und ablegen. Diese Vorstellungen haben so gar nichts mit der Dokumentensammlung, der Plakatrestaurierung oder der Gemälderestaurierung des Deutschen Historischen Museums (DHM) zu tun. In diese drei Abteilungen durfte ich bei einer Sonderführung im Vorfeld der Langen Nacht der Museen reinschnuppern. [Weiterlesen]